Ein Stück einer Landkarte…

Vor langer Zeit fand ein Mann in einem fernen Land ein Stück einer Landkarte.
Er war sicher, es müsse sich um eine Schatzkarte handeln, und er war fest entschlossen, den Rest der Landkarte zu finden und den Schatz zu bergen.
Und er suchte und suchte und suchte… Und fand… nichts!
Doch eines Tages kam er auf die Idee, sich das eine Stück genauer anzusehen.
Und siehe da: Da war ein Hinweis drauf.
Dieser Hinweis führte ihn zu einem weiteren Stück der Karte.
Und dieses Stück enthielt einen Hinweis auf das dritte Stück.
Und so immer weiter,bis er die ganze Karte beisammen hatte.
Und es mag noch nicht einmal so wichtig sein zu wissen, dass er den Schatz auf seinem eigenen Grundstück geborgen hat.
Wichtiger ist es wohl, zu wissen, was dieser Mann gelernt hat:

Nämlich, dass man nicht immer die ganze Landkarte braucht, um loszumarschieren!

3. Septemberwoche 2017

Mark Twain kannte den „Tatsachen“-Journalisten aus Zwillikon nicht, der verdreht auch, was er nicht kennt!

Uebrigens…,
…ich wüsste es, wenn der Gemeinderat Affoltern am Albis nicht funktionieren würde 🙂 🙂
…ich wüsste es auch, wenn ich als Gemeinderat psychologische Beratung in Anspruch nehmen würde 🙂 🙂 🙂

2. Septemberwoche 2017

Heimat, Deine Sterne…., ähhh…, Zigaretten! 🙂

oder

Vom schwierigen Umgang einer sympathischen, ländlichen Kleinstadt mit allerlei modischen Zeiterscheinungen… 😉

Aber wie heisst es so schön:
Je mehr Ecken und Kanten ein Diamant hat, desto mehr funkelt er!

Ich kann mir jedoch vorstellen, dass die Strahlkraft von Affoltern am Albis nichts einbüssen würde, wenn einige dieser Ecken und Kanten noch etwas abgeschliffen werden! Im Gegenteil!

Apiktogrammismus…

…, das bildliche Pendant zum Analphabetismus!
Ein Piktogramm ist gemäss Wikipedia eine „…einfache bildliche Darstellung in öffentlichen Gebäuden, die als Hinweisschild dient und die jeder versteht.“
Denkste!
Wenn zum Beispiel auf einem speziell grossen Parkplatz in der Migros-Tiefgarage das Symbol für einen Rollstuhl prangt, dann denkt die Fahrerin höchstens: „Komisches Auto…!“ bevor sie ihren SUV darauf stellt. Dass sie dann beim Aussteigen einen staunenden Zuschauer mit dem bekannten „Wolltest Du etwas sagen?“-Provokationsblick anschaut, ist dann eigentlich nur noch das Sahnehäubchen hirnloser Dekadenz. Behindert halt… Nun, jetzt verstehe ich auch den Parkplatz!
Ein anderes Mal stehe ich mit meinem Smart in der Migros-Tiefgarage (schon wieder…) und schaue ganz fasziniert den Bemühungen einer weiteren SUV-Fahrerin (warum erstaunt mich das jetzt nicht…) zu, wie sie ihr zugegebenermassen etwas unhandliches Gefährt mit (gezählten) sechs Anläufen in einen Parkplatz würgt, auf dem unübersehbar das Piktogramm für einen bekannten Kleinwagen prangt.
Ich stelle meinen Smart dann gegenüber auf einen normalen Parkplatz… 😉

3. Juliwoche 2017

Das ist der Merkurplatz, oder so… 😐
Gut…, ja…, als an der Gemeindeversammlung, an der dieser Gestaltungsplan bewilligt wurde, von einer Piazza die Rede war, stellten sich alle Anwesenden einen Platz mit Bänklein unter schattigen Bäumen vor, einen Treffpunkt halt.
Das zeigt einmal mehr, dass die Vorstellungen meistens sehr viel schöner sind als die Realität. 🙁