Ein paar Fragen

Auch wenn man die Augen ganz fest verschliesst, so kann ein mögliches, richtiges Problem nicht verdrängt werden. Das Problem heisst Stromausfall, auf neudeutsch «Blackout». Das kann dann durchaus auch ein paar Tage dauern. Und in diesem Zusammenhang hätte ich schon die eine oder andere Frage an unseren Stadtrat:

Wie lange läuft die Wasserversorgung noch, oder bricht die gleichzeitig mit dem Stromausfall zusammen?

Wie sieht es mit den lokalen/regionalen Energiereserven (Benzin, Diesel) aus?

Wie lange funktionieren unser Spital und die Pflegeheime im «Notbetrieb», incl. Ver- und Entsorgung?

Hat die Stadt ein Notlager an Grundnahrungsmitteln und Wasser für ihre Einwohner?

Wie werden der Schutz und die Sicherheit der Einwohner gewährleistet?

Wie läuft die allgemeine lokale/regionale Information?

Wie ist allenfalls notwendige ärztliche Versorgung organisiert?

Was wird der Einwohnerschaft empfohlen in Bezug auf die Notdurft?

Gibt es die Möglichkeit, z.B. Wolldecken zu beziehen?

Wie sieht der Notbetrieb der Verwaltung aus?

Wie ist bei einem Todesfall vorzugehen?

Ausführliche und erschöpfende Antworten auf diese und allenfalls auch auf hier nicht gestellte Fragen wären vertrauensbildend!

Wo leben wir?

Soeben lese ich auf Weltwoche daily «Feuerloser Nationalfeiertag. Das Grillverbot im eigenen Garten wurde strikt befolgt – auch weil die Furcht vor Denunziantinnen und Hobby-Polizisten grassierte.» Ich gebe zu, es friert mich beim Lesen.
 
Bereits letzte Woche beim Durchblättern des Affolter Anzeigers konnte ich meinen Unmut kaum unterdrücken. Da stand doch zu lesen, dass Affoltern am Albis seinen Einwohnern verbietet, bei sich zu Hause den Grill zu befeuern, es sei denn, es handelt sich um einen Gas- oder Elektrogrill. Ist das Bevormundung oder nicht?
 
Der Kanton Zürich hat ein Feuerverbot im Wald und bis 50 Meter vom Waldrand entfernt erlassen. Dieses Verbot gilt ausdrücklich auch für befestigte, offizielle Feuerstellen, Feuerstellen in und um Waldhütten sowie für Holzkohlefeuer und -grills. Das ist durchaus nachvollziehbar. Viele Gemeinden verweisen in ihrem Verbot für Feuerwerk am 1. August auf die kantonale Vorschrift. Affoltern am Albis ging weiter.
 
Wo leben wir?
 
Seit Corona und den durchaus zu hinterfragenden Massnahmen sind unsere Behörden offenbar in einem Machtrausch. Oder sie sind überzeugt davon, dass sie gegenüber den Einwohnern eine Erziehungspflicht wahrzunehmen haben. Welch eine Anmassung!
 
Doch  es passt zu der allgemeinen Entwicklung, dass den Einwohnern der Schweiz schrittweise ihre Grundrechte eingeschränkt oder sogar ganz abgesprochen werden. Vor gar nicht langer Zeit musste man sich sogar ein Zertifikat über besonderen Gehorsam besorgen, wenn man gewisse Einschränkungen für sich persönlich aufheben wollte.
 
Wo leben wir?
 
Zurück zum Anfang – «Das Grillverbot im eigenen Garten wurde strikt befolgt – auch weil die Furcht vor Denunziantinnen und Hobby-Polizisten grassierte.» Was ist mit uns und unserer Gesellschaft passiert. Einer Gesellschaft, die so stolz war auf die Sage mit Wilhelm Tell, auch wenn sie Schiller nur gut erfunden hatte. Zur heutigen Gesellschaft passt sie nicht mehr. Und das ist mehr als nur traurig.
 
Die Frage, die bleibt: Was massen sich die heutigen Behörden an? Auf welcher Grundlage? Mit welcher Berechtigung? Was kommt noch?
 
Quo vadis, Affoltern am Albis?

Widerstand?

Es ist – so habe ich den Eindruck – hinlänglich bekannt, dass ich mit Vielem nicht einverstanden bin. Mit unserem Bundesrat zum Beispiel, oder mit den Massnahmen während der «Pandemie», oder mit unseren Bundespolitikern, die ihre Aufgabe der Volksvertretung nicht wahrnehmen, mit der unsäglichen Gesetzesflut aus Bern, mit der Desinformation der Stimmbürger in den Stimmunterlagen und in den Medien, mit der Missachtung von Stimmresultaten – bestes Beispiel ist die Masseneinwanderungsinitiative -, mit der Bevormundung der Bevölkerung, … Die Aufzählung kann beliebig lange fortgeführt werden.

Immer wieder höre ich von Stimmberechtigten, dass sie an Abstimmungen und Wahlen nicht mehr teilnehmen würden. Man würde ja sowieso verarscht und es mache gar keinen Sinn, seine Meinung zu äussern. Und wenn ich mir die Stimmbeteiligungen anschaue, scheint es sehr viele Stimmberechtigte zu geben, die so denken.

Das ist jedoch ein fataler Trugschluss! Je mehr Zweifler sich ihrer Stimme enthalten, desto grösser wird die Wahrscheinlichkeit, dass aus der Abstimmung oder den Wahlen genau das resultiert, das sie eigentlich nicht möchten. Und das nehmen sie dann wieder als Begründung für ihre Verweigerung! Es nützt ja doch nichts, also mache ich bei diesem System gar nicht mehr mit… Das klassische Perpetuum mobile der Verlierer!

Ich bin überzeugt, dass sehr viele Stimm- und Wahlresultate anders ausgefallen wären, hätten sich all diese Abstinenten überwunden und hätten ihre Meinung mit Hilfe ihrer Stimme kundgetan.

Immer wieder höre ich auch die Aussage «Merkst Du das denn nicht, es heisst doch klar, ich gebe meine Stimme ab» im Sinne von «dann habe ich nichts mehr zu sagen». Das ist das deutlichste Nicht-Argument, das es gibt. Das Gegenteil ist der Fall, nämlich «Ich rede mit!»

Dieses Mitreden setzt jedoch voraus, dass man die Komfortzone verlässt und sich die Mühe macht, sich zu informieren. Eine Vorlage zu lesen, sich Gedanken dazu zu machen, eventuell im Internet nach Beiträgen zum Thema oder zu den zu wählenden Personen zu suchen – klar, das kostet Zeit. Es führt jedoch dazu, dass man qualifiziert mitreden kann. Und dass man Einfluss nimmt!

Es ist wie in den meisten fernöstlichen Kampfsportarten, wo die (Angriffs)Energie des Gegners dazu genutzt wird, ihn zu Fall zu bringen. Auch das System Schweiz bietet ganz viel Energie, die genutzt werden kann, ja, genutzt werden muss. Diese Energie aufnehmen und in die gewünschte Richtung zu lenken heisst, sich zu informieren und mitzureden. Ansonsten geht es uns wie im Kampfsport, wir bleiben bewegungslos stehen und werden von der Energie des Angreifers niedergeworfen!

Seine Stimme zu verweigern bedeutet nicht Widerstand, sondern Stärkung des Gegners!

Möchtest Du aktiv dabei sein und die Energie des Systems Schweiz für eine positive Entwicklung nutzen? Ja? Dann mache mit bei Aufrecht Schweiz!

Informationen erhältst Du unter aufrecht-schweiz.ch oder unter aufrecht-zuerich.ch im Internet. Oder mit einer Nachricht an hermann@bruetsch-affoltere.ch

Gedanken eines Freundes

Der nachfolgende Text stammt von einem guten Freund aus Wien. Er spricht mir damit aus dem Herzen!

Nichts lässt mich fassungsloser zurück, als Menschen aus meinem engsten Kreis die einem perfiden Narrativ nicht entkommen sind, die jedem noch so durchschaubaren Schwachsinn Glauben geschenkt haben, die ihren Geist in den Müll geworfen haben.

Diskussionen die ich im März 2020 noch verstanden habe, Sorgen die ich in den Anfangsmomenten versucht habe zu verstehen, Meinungen die ich gelten gelassen haben, Ansichten die mir aufgrund Angst- und Panik Psychosen leid getan haben….. all das konnte ich noch einordnen (und ertragen).

Spätestens aber im Frühling 2021 konnte ich nicht mehr folgen (und zwar gar nicht mehr). Zu diesem Zeitpunkt wurde man schon regelrecht erschlagen von Lügen, gezielter Propaganda und Hetze. Spätestens da dachte ich, jetzt muss doch jeder aufwachen (und irgendwie denkt man die einem Nahe stehen müssten es doch sicher begreifen). 

Jetzt nochmal 12 Monate später wird man (sofern man bei klarem Gesunden Menschenverstand ist) täglich genötigt aufgrund aller Aufdeckungen hinzusehen ;
–  gefälschte Statistiken und Zahlen
–  Wirkungslosigkeit der Impfungen
–  Impfschäden ohne Ende
–  Enthüllungen vieler Lügen
–  Zerfall aller Prognosen
–  Errichtung eines digitalen Zwangsregimes
–  usw.  ……  usw.  …….  usw.   

Die Verschwörungsleugner haben es immer schwerer, denn die vielen Sachen, die von uns angeblichen “Schwurblern” vorhergesagt wurden sind eingetroffen. 

Wir, kämpfen um Eure Zukunft und ihr schaut einfach zu, dass ist die traurige Beobachtung. Wenn Ihr nicht aufpasst, wird Eure Zukunft zu einer Horrorfahrt, in jeder Hinsicht !  Wenn Ihr Euch heute nicht wehrt wird es morgen zu spät sein.

Aber wer bin ich schon ?   

Ein Mensch der seine Freiheit und sein Leben geniessen möchte. Ihr dagegen seid die TV-gebildeten Megaschlauen, die zeitungsgebildeten Besserwisser, die propagandagläubigen Weisen, Solidarischen und Allwissenden, die Geimpften. Ihr werdet noch an uns denken und das ziemlich bald, ihr werdet weinen und verzweifeln. Dann ist es aber einfach zu spät !

Das Erwachen ist die entfremdendste, quälendste, einsamste, verwirrendste, aber auch die befreiendste, ermächtigendste, weitreichendste Reise überhaupt.

Hört endlich auf Menschen etwas zu glauben die den IQ einer leeren Bierflasche haben ! Hört endlich den Menschen zu , die es ehrlich mit Euch meinen !   Hört auf Menschen die jetzt seit 2 Jahren allen Ausgrenzungen, Erniedrigungen, Drohungen , …etc. widerstanden haben , auf Menschen die Rückgrat gezeigt haben und die sich nicht verbiegen ließen !

Wenn du überredet, ermahnt, unter Druck gesetzt, belogen, durch Anreize gelockt, gezwungen, gemobbt, bloßgestellt, beschuldigt, bedroht, bestraft und kriminalisiert werden musst, …. etc. dann sollte einem doch auffallen, dass da etwas nicht stimmen kann !

Wenn all dies als notwendig erachtet wird, um deine Zustimmung zu erlangen, kannst du absolut sicher sein, dass das, was angepriesen wird, ein riesengrosser Betrug ist ! !

Und genau das war und ist es : ein widerlicher Betrug.

Das ist jetzt die große Prüfung. Unsere gemeinsame gesellschaftliche Prüfung! Wie reif sind wir? Was bedeuten uns Freiheit, Mitmenschlichkeit und Miteinander ? Was haben wir vom Leben gelernt ? 

Alle Fakten liegen auf den Tisch und das größtenteils schon seit über zwei Jahren !

Es ist eine Bewusstheitsprüfung, mögen sie viele erkennen und bestehen. Was ich tue, ( unter anderem mit diesen Infomails ) – und mit mir viele andere Menschen, Autoren, Referenten und Aufklärer : Unterwegs sein, um die Menschen über das aufzuklären, was sich derzeit wirklich auf der Welt abspielt. 

Aber viele unserer Zeitgenossen haben leider gar kein Interesse daran. 🙁   🙁

Es ist wahrlich betrüblich …. trotz aufgehobener Maskenpflicht tragen sie diese trotzdem – Kinder, junge, alte Menschen – im Supermarkt, an der Bushaltestelle oder alleine auf dem Fahrrad. Man ist sprachlos – und ich weiß, dass es Vielen ebenso geht. Man fasst sich an den Kopf und versteht die Welt nicht mehr.   

Dennoch ist es wichtig weiter aufzuklären, denn es trägt auch Früchte. Dass Veränderungen geschehen konnten, ist der Verdienst vieler Menschen. Es sind nicht nur Autoren, Blogger oder Anwälte, sondern auch alle diejenigen, die sich etwas Hausverstand bewahrt haben und Dinge hinterfragen und auch diejenigen, die unaufhörlich auf Demos und Spaziergänge gingen und weiterhin gehen. 

Es sind alle mit daran beteiligt, die sich seit 2 Jahren der Propaganda widersetzt haben !   

Es ist wichtig zu erkennen das wir der aktive und unbezwingbare Teil der Menschen sind und täglich werden wir mehr, bis wir die kritische Masse erreicht haben !

„Es geht um`s Ganze“

Die Karten werden zurzeit ganz neu gemischt und das neue Spiel ist in Vorbereitung. Welche Position wollen wir einnehmen bei diesem Wandel ?   Unsere Entscheidungen und unsere innere Haltung sind zukunftsweisend ! ! Wir sind den Entwicklungen dieses Weltsystems nicht ausgeliefert, wir haben Schöpferkraft,  die uns die Vollmacht gibt, unser Leben zu gestalten ! ! !

Möge die Übung gelingen !    😉   🙂

GPK

Dem ist nichts hinzuzufügen!

Die USA, unsere Freunde?

Kaum, eher eine falsche Schlange, die alles unternimmt, ihre eigenen Interessen auf der ganzen Welt durchzusetzen, egal, wieviele Menschenleben es kostet.

Aktuellstes Beispiel ist der Krieg in der Ukraine. In der Zwischenzeit hat hoffentlich jedermann begriffen, dass es ein Stellvertreterkrieg ist. Die Ukraine KANN gar nicht aufhören, weil sie nicht aufhören DARF. Wer die Augen nicht total verschliesst vor den Tatsachen, der weiss, dass dieser Krieg das Resultat unaufhörlicher Provokationen ist. Und die Russen sind in die Falle getappt. Wann dieser Krieg vorbei ist, bestimmen die USA…

Das heisst nicht, dass Putin berechtigt war, die Ukraine anzugreifen. Nein, ein Krieg ist nie berechtigt und in jedem Fall abzulehnen und zu verurteilen. Da gehen Sie sicher mit mir einig. Oder nicht?

Nachdem wir uns hier einig sind, zitiere ich einen Auszug aus einem Newsletter von Transition News:

Die ukrainische Flagge kennt inzwischen vermutlich jedes Kind. Man lässt sich die goldenen Kornfelder unter blauem Himmel sogar tätowieren. Doch kennen Sie die jemenitische Flagge?


Jemenitische Flagge

Es ist selbstverständlich wichtig, auf das Leiden der ukrainischen Bevölkerung aufmerksam zu machen und sie zu unterstützen – wobei das in den letzten acht Jahren auch für diejenige im Osten des Landes hätte gelten sollen, die von den eigenen Streitkräften beschossen und bombardiert wurde und weiterhin wird.

Mit dem Beispiel der Flagge will ich jedoch auf die Macht der Medien aufmerksam machen, mit der sie unser Wissen sowie unsere Gedanken prägen und steuern. Auf diese Weise lässt sich «Empörungs-Management» betreiben: Empörungen beliebig kanalisieren oder sogar hervorrufen. Durch die Mainstream-Medien lassen sich Kriege und deren Opfer beliebig im Bewusstsein der Menschen ein- und ausblenden, um die öffentliche Unterstützung für eine bestimmte Agenda zu erhalten.

Somit gibt es Opfer und Opfer: Solche, die auf der richtigen und solche die auf der falschen Seite stehen. Letztere sind «unwürdige» Opfer: Sie finden sich in den Medien meistens als Randnotiz wieder. Und die Empörung gegenüber den Tätern ist weitaus geringer, wenn sie überhaupt stattfindet.

Der Krieg im Jemen ist vor sieben Jahren ausgebrochen. 4,3 Millionen Binnenflüchtlinge hat er bisher laut Schätzungen der UN verursacht und etwa 380’000 Menschen das Leben gekostet – mehr als 150’000 davon direkt durch Waffen, die restlichen durch Hunger und Krankheiten infolge der durch den Krieg verursachten humanitären Krise. Fast 15’000 Zivilisten wurden durch direkte Militäraktionen getötet, die meisten von ihnen durch Luftangriffe der von Saudi-Arabien geführten Koalition – mit freundlicher militärischer Unterstützung der USA, Grossbritanniens und Frankreichs.

Ausserdem haben es die USA ausgelassen, Saudi-Arabien zur Beendigung der Blockade der jemenitischen Küste zu drängen, welche die Einfahrt von Tankschiffen nach Hodeidah verhindert – dem wichtigsten Hafen und Zugangspunkt für humanitäre Hilfe in das Land.

Eine weitere Frage: Wissen Sie, welcher Krieg seit 1945 der tödlichste war? Es war der Erste Weltkrieg – Afrikas. So wird der zweite Krieg in der Demokratischen Republik Kongo von 1998 bis 2003 genannt. Sechs Millionen Menschen kostete er das Leben und das Land wurde dabei verwüstet. Und die Konflikte gehen bis heute weiter.

Neun afrikanische Staaten waren in diesen Krieg involviert. Jahrzehntelange Waffenlieferungen der USA an diese Länder und die militärische Ausbildung beider Seiten hatten dazu beigetragen, die Kämpfe anzuheizen. Die USA haben zum Aufbau der Waffenarsenale von acht der neun Regierungen beigetragen, die direkt in den Krieg verwickelt waren.

Gekämpft wurde und wird insbesondere um die Kontrolle über Bodenschätze, welche im grössten Land Afrikas südlich der Sahara reichlich vorhanden sind – darunter geschätzte 25 Billionen Dollar an Mineralienreserven, wie zum Beispiel das begehrte Coltan (Columbit-Tantalit). Das Mineral steckt in fast jedem elektronischen Gerät, in Tantal-Elektrolytkondensatoren.

Denken Sie daran, wenn Sie Ihr Handy oder Ihren Computer benutzen – und verwenden Sie diese Geräte so lange wie möglich.

Herzlich

Konstantin Demeter

kd@corona-transition.org

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Wussten Sie das? Der Artikel zeigt schön auf, auf welch skrupellose Art und Weise sich die USA die Welt untertan machen. Es fing mit den Ureinwohnern an und hörte bis heute nicht auf. Das beste Beispiel ist die unwürdige Schmierenkomödie in Schloss Elmau. Da lassen sich würdelose Marionetten… pardon, Regierungschefs, von einem senilen Tattergreis missbrauchen, um die amerikanischen Interessen durchzusetzen.

Es ist dabei völlig unerheblich, dass sich die europäischen „Grossen“ keinen Deut darum scheren, dass ihre Staaten dadurch in akute Kriegsgefahr geraten und sie ihre Bevölkerung in Lebensgefahr bringen. Und das sind Regierungschefs, die alle in ihrem Amtseid schwören, im Interesse ihres Landes zu handeln und ihre Bevölkerung zu schützen!

Ich frage mich schon seit Jahren, wieso Europa Russland immer ausschliesst. Zusammen wären wir so stark, dass die USA keine Macht mehr hätten über uns. Klar, dass die USA dagegen waren. Vielleicht fürchteten die westeuropäischen Länder Vergeltungsmassnahmen, hätten sie sich den amerikanischen Weisungen widersetzt.

Dafür laufen sie jetzt Gefahr, dank ihrem absolut unbedingten Gehorsam einen Krieg zu erleben. Wobei das Wort „er-leben“ in diesem Zusammenhang schon einen zynischen Beiklang erhält.

Nein, die USA sind nicht unsere Freunde!

Übrigens – die im Transition-Newsletter erwähnte Macht der Medien wird nicht nur beim Ukraine-Krieg total skrupellos zur Manipulation eingesetzt …

Will ich das?

Fette Schlagzeile heute in den Online-Nachrichten: «Am Ende macht die Schweiz immer das Richtige».

Der Sonntags Blick traf Bidens neuen Mann in Bern. Und der neue Botschafter äusserte sich zum Neustart in Bern, zu einem geplanten Pharma-Abkommen und zum Ukraine-Gipfel im Tessin.

Ich mochte gar nicht mehr weiterlesen – in so wenigen Zeilen so viel Unheil und die glasklare Meinung der USA zur Schweiz -, das reichte mir vollkommen.

Wenn ich aus dem Mund eines US-Regierungsvertreters den Satz höre: «Am Ende macht die Schweiz immer das Richtige», dann kriege ich Hühnerhaut. Viele Leser dieser Nachricht fühlen sich gebauchpinselt über dieses «Lob». Das wichtigste hat der Herr Botschafter jedoch vergessen – nämlich die drei Worte «aus unserer Sicht»!

Hätte er gesagt «Am Ende macht die Schweiz aus unserer Sicht immer das Richtige», dann wäre die Aussage korrekt gewesen, wäre aber vielleicht dem einen oder anderen Leser doch sauer aufgestossen.

Denn es heisst nichts anderes, als dass die Schweiz wohl hin und wieder etwas Anderes hätte tun wollen, sich aber nach einer wohlwollenden «Ermahnung» des Lehrers aus den USA eines «Besseren» besann.

Wer nun meint, dieses «Bessere» sei zugunsten der Schweiz, der unterliegt einem fundamentalen Irrtum. Oder sind Sie der Meinung, der nach wie vor einseitige automatische Informations-«Austausch» sei zu unserem Wohl? Sehr vereinfacht gesagt, wollten die USA einfach einen Konkurrenten von Delaware aus dem Verkehr ziehen. Das ist ihnen hervorragend gelungen, dank der tatkräftigen Mithilfe der damaligen Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf. Und das ist nur eines von vielen Beispielen, aber eines mit sehr grossen Auswirkungen.

Womit wir bei dem Thema «Schweizer Politik(er)» wären. Aufmerksamen Beobachtern des Politikbetriebs in den Kantonen und in Bern ist es kaum entgangen, dass die meisten der aktuellen Politikdarsteller (wieso streift mich hier der Gedanke an die Ukraine – aber nur sehr kurz!) ihre Aufgabe nicht mehr in der Vertretung der Interessen der Kantone und des Bundes sehen. Nein, vielmehr geht es um Selbstdarstellung, Selbstverwirklichung und Streben nach noch mehr Einfluss. Dass das auf dem Rücken und gegen die Interessen der Wähler und Steuerzahler geschieht, interessiert sie offensichtlich nicht.

Die Neutralität der Schweiz und die Schweiz als sicherer Hafen für Finanzen waren die beiden Hauptgründe, die mehr als nur einmal dafür sorgten, dass die Schweiz vor grösseren Krisen und Auseinandersetzungen verschont blieb. Und Gottseidank waren trotz unterschiedlicher Meinungen die Politiker mit Rückgrat in der Überzahl.

Zur Frage ganz am Anfang: Nein, ich will nicht, dass sich die Schweiz weiterhin als «Satelliten-Staat» der USA (und der EU) aufführt. Ich will wieder eine Konzentration auf die eigenen Interessen, auch wenn das bedeutet, hin und wieder schwierige Zeiten durchstehen zu müssen. Aber waren es nicht schon früher die schwierigen Zeiten, die die Innovationskraft der Schweiz stärkten?

Das Schweigen der Lämmer

Immer am Montagabend um 19 Uhr trifft sich ein kleines Grüppchen Unverzagter in Affoltern am Albis bei der Post zu einem Spaziergang. Dabei handelt es sich um einen Querschnitt aus der Bevölkerung. Jüngere, Ältere, Selbständige, Angestellte, Rentner – alle mit den gleichen Anliegen:

nie mehr eine Angstherrschaft wie in den zwei vorhergehenden Jahren,

keine Lockdowns mehr,

keine Impfpflicht,

keine Maskenpflicht mehr,

keine eigenmächtigen Alleingänge und einsamen Entscheide des Bundesrates mehr,

keine Angstverbreitung durch die Medien mehr,

eine neutrale Berichterstattung von SRF,

keine zweifelhaften PCR-Tests mehr,

keine Ausgrenzungen mehr!

Austritt der Schweiz aus der WHO,

keine fremden Vögte,

Volksvertreter, die diese Bezeichnung verdienen

Bis Ende 2021 war die Gruppe noch ziemlich gross, zwanzig bis dreissig – oder manchmal noch mehr – Menschen waren keine Seltenheit. Sie möchten mit ihren Spaziergängen zeigen, dass längst nicht alle Bewohnerinnen und Bewohner der Schweiz einverstanden sind mit dem Vorgehen der Behörden – von den Lokalbehörden bis zum Bundesrat – in der von den Medien und vom Fernsehen herbeigeschriebenen und -geredeten „Krise“ mit dem Namen Covid-19!

Auch geniessen sie den Austausch mit ähnlich Denkenden und Betroffenen, ohne befürchten zu müssen, dass sie in ihrer Existenz bedroht sind. Es gibt genügend Mitbürgerinnen und Mitbürger, die diese „Unangepassten“ am liebsten auf den Mond schiessen würden, ohne zu hinterfragen, wie sie eigentlich zu dieser Geisteshaltung kamen.

Neu ist dieser Meinungsterror nicht. Bei den Wahlen 2014 in den Gemeinderat fragte ich bekannte KMU-Inhaber, ob sie sich für ein Unterstützungskomitee zur Verfügung stellen würden. Die Antworten haben mich schockiert! Sie würden das eigentlich gerne tun, es sei ihnen jedoch nicht möglich, da sie sonst einen Auftragsrückgang befürchten müssten!

Wo sind wir mit unserer Gesellschaft gelandet, dass die freie Meinungsäusserung umgehend bestraft wird. Mir ist klar, dass ich ein sehr polarisierender Mensch bin. Ich stand und stehe zu dem, was ich sage und denke, und mein Denken hört nicht an der eigenen Nasenspitze auf. Das ist jedoch kein Grund, Leute zu bestrafen, die mich unterstützt hätten. Schon damals verlor der vielbeschworene Mythos der „freien Schweiz“ viel von seinem Glanz.

Dieser Mythos zerbrach endgültig, als die Covid-19-„Krise“ aus dem Hut gezaubert wurde. Im Gleichschritt bemühten sich Medien und Fernsehen, bei der Bevölkerung Angst zu wecken und unablässig weiter zu schüren. Jede anderslautende Meinung führte zum Teil sogar zum Verlust des Arbeitsplatzes. Die Leute entwickelten sich zu Hilfspolizisten, die sich offenbar berechtigt und ermächtigt sahen, unfolgsame Mitmenschen zu massregeln (ich möchte an dieser Stelle nicht auf die dabei herrschende Tonart eingehen) und bei der Polizei anzuzeigen. Eine eigene Meinung zu haben und diese sogar noch zu äussern, grenzte schon beinahe an ein Staatsverbrechen. Das ist leider bis heute nicht viel besser geworden. Als dann die Impfkampagnen anliefen, verschärfte sich dieser bedenkliche Zustand unserer Gesellschaft noch um ein Vielfaches.

Mir ist nicht klar, wann unsere Gesellschaft die Kurve verpasste und diese unglückliche Entwicklung begann. Es muss jedenfalls einige Zeit vor 2014 geschehen sein. Zu einer Zeit, als Minderheitsgruppierungen herausfanden, dass sie nur laut genug schreien mussten, um ihren Willen durchzusetzen (z.B. das Waldsterben in den 80er Jahren). Zum Geschrei gehörten auch Drohungen an die Politiker. Sollten sie die Forderungen dieser Minderheitsgruppierungen nicht erfüllen, so würden sie nicht mehr gewählt. Hätten zu jenem Zeitpunkt die Politiker Rückgrat gezeigt, hätte diese Entwicklung der Gesellschaft vermutlich verhindert werden können.

Politiker mit Rückgrat sind jedoch eine Seltenheit und in den wenigsten Fällen beliebt. Wo das hinführt, sähen wir heute überdeutlich, wenn wir denn hinschauen würden. Doch dieses Hinsehen mit den entsprechenden Konsequenzen findet leider nicht statt.

Deshalb ist unsere Gruppe der Unverzagten klein geworden. Wir haben wieder etwas Bequemlichkeit zurückerhalten. Und damit lässt sich hervorragend über die Tatsache hinwegsehen, dass hinter dem Rücken der Bevölkerung von den Politikern schon wieder fleissig an weiteren Beschränkungen der Freiheit gewerkelt wird.

Noch eine kleine Bemerkung am Rande: bei einem unserer Montagsspaziergänge nahmen wir ein Video auf. Dieses wollte ich hier auf meinen Blog stellen. Wie es sich gehört, fragte ich die Teilnehmer, ob sie mit einer Veröffentlichung einverstanden wären. Ich habe das Video nicht veröffentlicht. Wieso wohl?

Wann findet unsere Gesellschaft wieder aus der Angst und zur Gemeinschaft?

Nachdenklich…

Glaube, was dir gesagt wird, dann bist du ein guter Mensch. Glaubst du nicht, erfinden wir hundert kleine Schritte, dir das Leben unendlich zu erschweren.

Normalerweise schreibe ich selber. Doch dieser Abschiedsbrief einer deutschen Journalistin ist derart eindrücklich, dass es keiner Worte bedarf. Ausser, dass vieles davon durchaus auch auf die Schweiz zutrifft.

Abschiedsbrief

Affoltern im Würgegriff von Thomas Schweizer

Vor einiger Zeit sandte ich folgenden Leserbrief zur Veröffentlichung an den „Affolter Anzeiger“:

„Affoltern im Würgegriff von Thomas Schweizer

Im Anzeiger vom 21. April 2022 beschreibt der grüne «Verkehrsplaner» Thomas Schweizer aus Hedingen, wie man sich früher mit einem Hechtsprung in den Strassengraben vor den Autos in Sicherheit bringen musste. Ich musste bei dieser Vorstellung herzlich lachen, weil das Bild in die Kategorie Märchen und Übertreibungen gehört, also in Schweizers übliches Repertoire.

Im gleichen Beitrag schreibt Schweizer dem Affoltemer Stadtrat vor, wie er die zukünftige Überbauung auf dem AVA-Areal in Sachen verkehrstechnischer Erschliessung zu realisieren habe. Dabei ist das gar nicht nötig. Der Kantonsratskollege und Gesinnungsgenosse von Schweizer, EVP-Präsident Sommer, sorgt zusammen mit dem linksorientierten Stadtrat dafür, dass die grünen Machtgelüste auch folgsam umgesetzt werden.

Wie «realitätsnah» solche Forderungen sind, kann im Leserbrief von Hanspeter Weiss im Anzeiger vom 26. April 2022 nachgelesen werden. Er wirft auch gleich noch einen Blick auf die transparente und einwohnerorientierte Arbeitsweise des Stadtrates.

Einen weiteren Eindruck über den Einfluss des grün-linken Bündnisses erhält man, wenn in der neuen Überbauung «Brauipark» für 280 Bewohner und 100 Beschäftigte über 550 Veloabstellplätze geplant werden! Wann sorgt der Stadtrat dafür, dass der motorisierte Individualverkehr auf den für ihn noch verbleibenden Strassen endlich von Velofahrern unbehelligt verkehren kann?“

Leider hat der Anzeiger dann bei der Veröffentlichung den Titel abgeändert…

Der erwähnte Hanspeter Weiss beschwerte sich darüber, dass in Zwillikon eine Strasse mit einem Fahrverbot belegt wurde, ohne dass mit den betroffenen Anwohnern das Gespräch gesucht wurde, und auch ohne vorgängige Information.

An einer Wahlveranstaltung am 7. Februar war von sämtlichen Mitgliedern des Stadtrates zu hören, dass Information und Transparenz eines ihrer wichtigsten Anliegen sei.

Selten war die Diskrepanz zwischen Worten und Taten so gross. Man könnte jetzt auch darüber spekulieren, dass sich der Stadtrat klar darüber war, dass dieses Fahrverbot auf Widerstand stossen würde. Warum hat er es dennoch realisiert? Weil es von den Grünen so verlangt wurde?

Auszüge aus der Wahlplattform 2019 – 2023 der Grünen:

Wir GRÜNE sind Teil einer globalen Bewegung: Mit den Global Greens und den europäischen Schwesterparteien treiben wir auch den weltweiten Klimaschutz, die Energiewende und eine soziale und solidarische Kreislaufwirtschaft voran.

Die GRÜNEN sind die kompetente und konsequente Umweltpartei. Die GRÜNEN sind aber auch die Partei der liberalen Grundrechte, der sozialen Verantwortung und der Lebensqualität. Die Erfahrung zeigt: Je stärker die GRÜNEN im Parlament sind, desto grüner geben sich auch die anderen Parteien. Wer grün wählt, hat Wirkung.

Wer das selber nachlesen möchte, hier der Link dazu:

https://gruene.ch/kategorie/positionspapier

Wer noch mehr wissen möchte über grüne Ideen, kann sich hier informieren:

https://gruene.ch/kategorie/positionspapier

Und ja, man könnte als Grüner frohlocken über die Werbung, die ich hier mache. Wer die Papiere aufmerksam und mit Sachverstand liest, kann sich vorstellen, wo das hinführt. Die totalitäre Tendenz der Pläne ist unübersehbar. Nicht umsonst wollen die Grünen in die EU. Ihr Ziel ist eine von ihnen beherrschte Schweiz und danach eine von ihnen beherrschte Welt.

Was noch fehlt in ihren Papieren, ist eine Anleitung zum Nähen von Fellkleidern und zum Schnitzen von Keulen!

An dieser Stelle komme ich nicht umhin, den Grünen ein Kompliment auszusprechen: Sie haben die Grün“liberalen“, die Mitte, die FDP und die EVP schon erfolgreich indoktriniert.

Wie soll sich da der Stadtrat von Affoltern am Albis – trotz aller guten Vorsätze – gegen sie wehren können?

Organtransplantation

Okay, „dä Mischt isch garettlet“ haben wir früher gesagt, wenn etwas in die Binsen ging. So, wie zum Beispiel – meiner persönlichen Meinung nach – die Abstimmung am Sonntag über die Organtransplantation.

All denen, die zugestimmt haben, aber eigentlich nicht genau wissen wieso, einfach weil „man“ bei dem Thema solidarisch sein musste, all denen empfehle ich die Lektüre dieses Beitrages von Julia Onken:

https://transition-news.org/abstimmung-uber-das-transplantationsgesetz-ich-muss-auch-der-seelischen

Vielleicht ist es ein Anstoss, sich bei zukünftigen Abstimmungen (solange es sie noch gibt!) im Vorfeld intensiv über das Thema zu informieren.