Wie bitte?

Soeben lese ich im Nebelspalter über eine heute stattfindende Demo in mehreren Schweizer Städten:

„Am Samstag soll in mehreren Schweizer Städten demonstriert werden. Die Allianz «Strike for Future», dazu gehört auch der Klimastreik, ruft zu Kundgebungen auf. Unter dem Motto «Zeit und Wandel» wollen die Organisatoren an den Demonstrationen für eine drastische Reduktion der Arbeitszeiten werben. Im Rahmen dessen fordern die Aktivisten die 24-Stunden-Arbeitswoche. Dabei erhalten die Aktivisten Zuspruch von prominenter Stelle. Die Gewerkschaften haben ihre Unterstützung zugesichert. Doch damit nicht genug: Die Löhne sollen trotz weniger Arbeit gleich hoch bleiben. Dazu heisst es in einem Manifest des Klimastreiks: «Wir fordern eine Verkürzung der Arbeitszeit bei vollem Lohnausgleich für die unteren und mittleren Einkommen.» Die Rechnung der Aktivisten ist dabei einfach: Je weniger Konsum und Produktion, desto kleiner der Energieverbrauch und der CO2-Ausstoss.“

Um den CO2-Ausstoss mache ich mir weit weniger Sorgen, als um den mangelnden Ausstoss an Intelligenz und Intellekt der Demonstrierenden! Wieso merken sie nicht, dass sie schlicht und einfach missbraucht werden? Willenlose Manipulationsmasse für skrupellose Destabilisierer unseres Landes (aber nicht nur)?

Wenn ich dann daran denke, dass auch noch Wünsche nach einer Senkung des Stimmrechtsalters auf 16 Jahre herumgeistern, packt mich das kalte Entsetzen!

Keine eigene Meinung – wie auch -, das dafür aber lautstark. Und das sind unsere sogenannten Hoffnungsträger…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.