1. Januarwoche 2018

 

 

 

 

 

 

 

Das neue Jahr zeigt nach oben – es soll symbolisch sein für die weitere Entwicklung von Affoltern am Albis!
Spannend wird es werden, dieses 2018… 🙂
Ueber die Zukunft des Alters- und Pflegeheimes zum Seewadel wird entschieden, Behörden werden gewählt, ein weiterer Entscheid über eine Zukunft steht an, nämlich die des Spitals, die Einheitsgemeinde wartet, unser Bezirkshauptort wird neu zur Stadt… Es tut sich was!
Für all diese Vorhaben, Entscheidungen und Entwicklungen wünsche ich unserem schönen Affoltern am Albis und seinen Einwohnern nur das Beste!
Auf ein wunderbares, freudiges, gemeinsames, tolles 2018!

2. Septemberwoche 2017

Heimat, Deine Sterne…., ähhh…, Zigaretten! 🙂

oder

Vom schwierigen Umgang einer sympathischen, ländlichen Kleinstadt mit allerlei modischen Zeiterscheinungen… 😉

Aber wie heisst es so schön:
Je mehr Ecken und Kanten ein Diamant hat, desto mehr funkelt er!

Ich kann mir jedoch vorstellen, dass die Strahlkraft von Affoltern am Albis nichts einbüssen würde, wenn einige dieser Ecken und Kanten noch etwas abgeschliffen werden! Im Gegenteil!

3. Maiwoche 2017

Alles nützt nichts, wenn der Verstand nicht eingesetzt wird. Zum Beispiel beim aufmerksamen Studium der Abstimmungsbroschüre… (ich weiss, das ist jetzt wirklich viel verlangt)!
Gerne zitiere ich hier auch Prof. Martin Janssens Schlusswort aus seinem Artikel:

„Noch ein Letztes: Die Energiestrategie verstösst gegen fast alle Prinzipien der Schweiz: Sie entmündigt den Bürger, sie fördert grosse Unternehmungen zulasten der kleinen, sie beschädigt die Autonomie der Kantone, sie verstärkt die Energieabhängigkeit der Schweiz, sie behindert die Energieforschung, sie verschandelt die Landschaft. Wenn sich der Bundesrat erdreistet, diesen als «Energiestrategie 2050» verkleideten Raubzug aufs Portemonnaie des Bürgers als «sicher, sauber, schweizerisch» zu bezeichnen, sollte das Grund genug sein, misstrauisch zu werden und die Energiestrategie in einem tiefen, tiefen Speichersee zu versenken, von wo sie nie mehr auftauchen wird.“

Der ganze Beitrag (lesenswert, auch mit Verstand…) ist HIER nachzulesen 🙂

 

2. Aprilwoche 2017

Dürrenmatts Zitat hat noch nichts an Aktualität eingebüsst – die Welt ist explosiver als je zuvor!

Wieso nur kam mir dieses Zitat am Freitagabend in den Sinn, an einer Veranstaltung, an der die Gemeinderäte des Bezirks über die Möglichkeiten einer Trennung von Spital und Langzeitpflege informiert wurden?

Vielleicht weil das Spital auch eine Tankstelle ohne Rauchverbot ist, die Tanksäulen aber undicht sind?

4. Januarwoche 2017

Was hat jetzt das Eine mit dem Andern zu tun?
Nun ja, Goethe hat schon recht mit dem Gesetz und der Freiheit – er konnte sich  damals vielleicht nicht vorstellen, dass man mit dem Gesetz auch eine heillose Ueberregulierung anrichten kann. Eine Ueberregulierung, in der vernünftige Ansätze keine Chance haben!

Es werden z.B. viele Sozialpädagogen gebraucht für „schwer erziehbare“ Kinder in Heimen. Wie wäre es, wenn in deren Elternhaus Ordnung geschaffen und, wo nötig, die Eltern therapiert werden, anstatt an den Kindern „herumzuschrauben“?
Oder wenn Eltern aufhören würden, das Gefühl zu haben, sie müssten sich alles leisten und darob die Kinder vernachlässigen?
Dann gäbe es vielleicht weniger rebellierende Kinder, weniger Problemfamilien, weniger Sozialfälle und weniger Rufe nach dem Sozialstaat…

Ich weiss, das ist sehr vereinfachend, aber als Wegweiser in eine „richtige“ Gesellschaft durchaus einer Ueberlegung wert. Es würde aber auch bedeuten, den Horizont zu erweitern und die angewandten Methoden zu hinterfragen!