Meine Kandidatur

Ich kandidiere als Gemeindepräsident

Ich kandidiere als Gemeindepräsident

Verehrte Affoltemerinnen, geschätzte Affoltemer

Als Robert Marty ankündigte, nicht mehr als Gemeindepräsident kandidieren zu wollen, war ich sehr betroffen. Ich bin das auch heute noch.

Erst recht, als ich seine Beweggründe vernahm. Sie waren ja auch im Anzeiger zu lesen. Und bei Lichte betrachtet, war das gar keine Werbung für die Aufgabe als Gemeindepräsident. Nachvollziehen kann ich seine Gründe durchaus. Trotzdem…, aber wieso?

Ich habe weder ein Schuldner-Syndrom, noch ein Helfer-Syndrom. Anders gesagt, ich fühle mich nicht verpflichtet, der Gesellschaft irgendetwas zurückgeben zu müssen mit meiner Arbeit als Gemeindepräsident. Das wäre auch eine ziemlich schlechte Grundlage. Irgendwann käme ja unweigerlich die Frage auf, ob ich denn jetzt nicht schon genug zurückgegeben habe… Auch habe ich nicht den Eindruck, unserem schönen Ort und seinen Einwohnern helfen zu müssen. Das wäre extrem anmassend, wenn nicht sogar Ausdruck eines krankhaften Grössenwahns.

Meine Motivation für dieses Amt ist viel mehr eine grosse Lust auf die Aufgabe sowie eine grosse Freude an der ebenso grossen Verantwortung. Ich bin kein Verwalter, ich freue mich, wenn ich etwas bewegen kann. Und zu bewegen gibt es in Affoltern am Albis in den nächsten Jahren einiges!

Wenn es notwendig ist, vorübergehend Einzelkämpfer zu sein um ein Projekt in Schwung zu bringen, dann mache ich das gerne. Noch lieber aber arbeite ich im TEAM, was gemäss einer beliebten Aussage unseres Gemeindratskandidaten Markus Meier folgendes heisst:

Teil einer ausgezeichneten Mannschaft!

Und eine ausgezeichnete Mannschaft habe ich im letzten Jahr in unserem Gemeinderat kennengelernt. Ich will und kann dazu beitragen, dass das so bleibt!

Ich freue mich deshalb ausgesprochen, wenn Sie als Affoltemer Wählerinnen und Wähler mir diese verantwortungsvolle Aufgabe für die nächsten vier Jahre anvertrauen!