1. Märzwoche 2016

Leben2Im Rahmen eines Arbeitsgruppentreffens durften wir eine Betriebsbesichtigung des Paraplegikerzentrums Nottwil geniessen. Im Zusammenhang mit diesem kochkomplizierten Rollstuhl sprach unser Begleiter von „Lebensqualität“!
Ganz kurz kamen mir da die Menschen in den Sinn, die nichts Besseres wissen, als ihre wertvolle Lebenszeit dazu zu verwenden, andern Menschen mit ihrem Benehmen die Lebensqualität zu zerstören und ihnen wertvolle Lebenszeit zu stehlen…

4. Februarwoche 2016

Teufel 2

 

 

 

Die selbsternannte Stimme des Säuliamtes stellt in einem seiner letzten „Belehrungs- und Pig Pen-„Beiträge auf seiner Internetsite folgende Forderung auf:
„Behörden, die ihres Amtes nicht walten, wären ins Recht zu fassen.“
Dass dies auch und vor allem auf seinen guten Bekannten in der Betriebskommission des Spitals zutrifft, war er sich beim Schreiben dieser Forderung wohl nicht bewusst!

Pig Pen: Freund von Charlie Brown, gemäss Wikipedia „(von engl. pigpen „Schweinestall“ – Ein Junge, der immer von einer Staubwolke umgeben ist und als Dreckmagnet bezeichnet wird)“

 

3. Februarwoche 2016

GIS1An dieses Zitat des 3. Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland hat offenbar die Hochbauabteilung der Gemeinde Affoltern am Albis gedacht und die Eigentümer des Quartiers „Bahnhof West“ zu einer Workshop-Reihe eingeladen, in der sie die zukünftige Gestaltung ihres Quartiers miitbestimmen können. Bravo!

2. Februarwoche 2016

InitiativeGanz frei übersetzt: Selber machen. statt jammern!

Zum Beispiel Jugi – die Gefahr besteht, dass sie aufgelöst wird, weil die sehr langjährige Leitung endlich auch mehr Zeit für sich will oder einfach müde ist. Ueber 30 Kinder wären davon betroffen. Wie wäre es jetzt, wenn betroffene Eltern sich engagieren würden?

Zum Beispiel Chlausmärt: Vereine beklagen sich, dass die VOBA (Vereinigung obere Bahnhofstrasse) darüber nachdenkt, den Chlausmärt nicht mehr durchzuführen. Angeblich weil ihr die Gemeinde das Leben schwer macht, möglicherweise aber auch, weil die bisher Verantwortlichen einfach müde sind. Wie wäre es, wenn jetzt z.B. ein anderer Verein die Organisation übernimmt?

Hmmm….